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DMM Schüler und Schülerinnen 2015

Kleiner als bei den Titelkämpfen der Senioren und der U18 Jugend (s. eigene Berichte) sind die weißblauen Erfolge bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Schülerinnen und Schüler im oberbayerischen Zorneding ausgefallen. Die Schülerinnen des SV DJK Kolbermoor dürfte das Fehlen ihrer etatmäßigen Nummer eins, Gaia Monfardini (planmäßiger Trainingsaufenthalt in China) den möglichen Titelgewinn gekostet haben. Indiz dafür und gleichzeitig eine tolle Leistung: Angeführt von Laura Tiefenbrunner, die im gesamten Turnierverlauf kein Einzel verlor, sowie mit Naomi Pranjkovic, Daneila Feuerer und den abwechselnd eingesetzten Nesthäkchen Sonja Schwaiger und Marina Wauer reichte es auch ohne Monfardini knapp zum Gewinn der Bronzemedaille. Im Spiel um Platz drei entschied gegen Kleve das bessere Satzverhältnis zu ihren Gunsten. Deutscher Meister wurde der niedersächsische RSV Braunschweig. 

Siegerehrung der Schülerinnen mit dem SV DJK Kolbermoor auf dem Bronzerang. Fotos: Nicole und Zsolt Hollo

Bei den Schülern erwischte der SV DJK Kolbermoor (Ben Schoder, Patrik Messelberger, Mike Hollo, Sebastian Kecht, Daniel Hackenberg, Yannick Dütsch) einen glatten Fehlstart ins Turnier (0:6 gg. den TTC Seligenstadt), der im Kampf um die Halbfinalteilnahme auch durch ein ganz starkes Remis gegen den späteren Titelträger TTC Singen um den unbezwungenen Jungstar Kay Stumper nicht mehr wettzumachen war. Die Mannschaft machte am zweiten Turniertag das Optimum daraus und sicherte sich den fünften Rang. 

Ein dickes Kompliment und Dankeschön verdiente sich DM-Gastgeber TSV Zorneding. Die Oberbayern meisterten ihr Debüt als Ausrichter einer so hochkarätigen TT-Veranstaltung mit Bravour und einer sympathischen Portion Lokalkolorit. »Die Zornedinger haben ihre Sache wirklich super gemacht. Eröffnung und Siegerehrung wurden sehr feierlich inszeniert; u.a. wurde die  Bayernhymne gespielt. Ein großes Helferteam sorgte dafür, dass es den Teilnehmern, Betreuern und Zuschauern an beiden Tagen an nichts fehlte. Auch der Zuschauerzuspruch war speziell am Sonntag richtig gut, ebenso die Stimmung in der neuen Halle«, so Turnierleiter Tobias Huber. 

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